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Tierschutz ist oft nicht lustig,
Tierschutz ist oft nicht schön,
Tierschutz treibt dich an deine Grenzen,
Tierschutz kann Freundschaften und Beziehungen beenden,
Tierschutz macht nicht reich,
Tierschutz macht manchmal schlaflos,
Tierschutz ist von vielen Tränen begleitet,
und warum machen wir das dann:
wir können es nicht sagen, wir können es nicht erklären,
aber jedes gerettete Tierleben gibt uns Kraft weiter zu tun und daran zu glauben.
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Warum wir gerade Tierschutz in Moldawien machen? Schauen Sie sich dieses Video an (Vorsicht!), dann wissen Sie warum. Wenn man teilnahmslos zusehen kann, wie ein Hund im Todeskampf neben einem krampft, weil skrupellose Menschen sie vergiftet haben, wenn man Tiere erschlägt und keinen interessiert es… dann brauchen diese Tiere UNSERE und IHRE Hilfe!!!!!
Non-governmental organization for protection of homeless animals ALGA
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UPDATE 25.02.2012
Alle Hunde (in Deutschland, Patenschaften, Ausreisebereit), Spender, Vermittelte Hunde 2012
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Diese zwei Hunde wurden in Deutschland hingerichtet, nur weil sie im „falschen Körper“ steckten. Wir bitten Sie eindringlich die Artikel zu lesen!!!
Artikel I
Artikel II
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Im Dezember 2007 wurde in Chisinau / Moldawien ein Haus mit Grundstück erworben. Seitdem leben dort ca. 200 Hunde.
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Heute wende ich mich mit einem Appell an alle, die einem armen Hund aus dem Tierschutz ein Zuhause oder eine Pflegestelle anbieten möchten:
Lir musste leider recht schnell wieder ausziehen, weil es nicht so geklappt hat, wie man es sich vorgestellt hat. Und auch Flocke kommt nach 2 Jahren wieder zurück, weil man plötzlich keine Lust mehr auf einen Hund hat. Die Hauptleidtragenden sind natürlich die Hunde, aber auch für uns als Verein ist das nicht schön. Oft werden wir von heute auf morgen vor die Aufgabe gestellt, eine neue Bleibe für den Hund zu finden. Wir sind nur ein kleiner Verein und haben auch nur wenige wirklich sehr zuverlässige Pflegestellen. Der Hund wird von einem fremden Menschen zum nächsten gereicht, was ihn immer mehr verunsichert. Wir möchten ein paar Tieren die Chance auf ein gutes Leben geben, aber nicht jedes Tier „versteht“ das sofort.
Ich möchte Sie daher bitten, im Interesse des Hundes und – ja auch in Ihrem eigenen – sich wirklich ernsthaft zu überlegen:
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Bin ich bereit – gerade am Anfang – mein Leben umzustellen?
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Passt ein Hund wirklich in unseren Tagesablauf? Hab ich trotz Arbeit, Familie und Freunde genug Zeit für meinen Hund?
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Sind meine Kinder so vernünftig zu akzeptieren, dass der Hund seine Ruhezeiten braucht und einen Platz hat, der nur ihm gehört?
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Alle Tiere haben meist ein trauriges Schicksal hinter sich und „funktionieren“ nicht sofort reibungslos. Gebe ich dem Tier die Zeit, die es braucht? D.h. aber auch, akzeptiere ich, dass es anfangs vielleicht öfters in die Wohnung seine Geschäfte macht, weil es Angst hat, rauszugehen? Dass es vielleicht anfangs mal knurrt, weil es sich in die Enge getrieben fühl oder weil es seine Bezugsperson für sich beanspruchen will?
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Oftmals bringen Sie Flöhe oder Milben mit (alles gut behandelbar), oder auch mal die eine oder andere Verletzung (z.b. Bisswunden von Kämpfen)? Akzeptiere ich auch das?
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Hab ich genug Erfahrung, ein Tier liebevoll aber konsequent zu erziehen? Kann ich auch meinen Verstand dazu nehmen und nicht nur mein Herz?
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Bin ich / sind wir wirklich bereit, mit meinem / unserem Hund durch dick und dünn zu gehen und werfe nicht bei den ersten Problemen das Handtuch?




